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Infos zum electronic lounge Programm |
Info:
"Wenn die floorJIVERS aufspielen, dann wird das Leben leichter. Sie nehmen sich heraus, was immer sie wollen: die Freiheit des Jazz, die Unverfrorenheit von Funk, Soul und House und auch die Zeit für minimalistische Trance-Wiederholungen. Völlig entspannt und virtuos entfalten sie einen Klangteppich, mit dem man ein schönes Stück durch Zeit und Raum fliegen kann“ – so kommentiert der Kölner Stadtanzeiger die floorJIVERS Musik.
Dem ist nicht viel hinzufügen. Ausser vielleicht, dass ihr Debüt-Album 'e-STYLEZ' die CD der Woche auf WDR 5 (Jazz twenty 5) wurde und die Band inzwischen auf zahlreichen Compilations im In- und Ausland vertreten ist. Das zweite Album 'blue-TRAXS' ist seit Anfang März 2009 im Handel erhältlich, ein drittes ist in Vorbereitung.
Der Kölner Saxofonist Bernd Delbrügge gründete die Band im Jahr 2003 und nennt die Musik seiner Formation ELECTRONIC LOUNGE. Unter diesem Oberbegriff verschmelzen die floorJIVERS elektronische Klänge, Funk, House und Nu-Jazz zu einem einzigartigen Soundtrack. Konzertreisen führten die Band bis nach Jordanien und Dubai.
Die floorJIVERS sind: Bernd Delbrügge, Saxofon | Ebasa 'Der Meister', Trompete | Gero Körner, Keyboards | Dr. Green, Discs & Programming
Die floorJIVERS gibt es auch auf: youtube | Amazon | iTunes | musicload | Westpark Music
Compilations:
Die floorJIVERS sind auf folgenden Samplern mit ihrer Musik vertreten:
APART Lounge Music (compiled by Wave Music)
AZUL Musik zum Kaffee (compiled by Wave Music)
BIG SUR Formentera
CARPE DIEM (compiled & mixed by Carlos Mendez for Disko Massaka)
DEDON Möbel (compiled by Wave Music)
DORINT Hotel (compiled by Wave Music)
EASY BEATS Vol. II (Wave Music)
FEINKOST KÄFER Vol. III (compiled by Wave Music)
IBIZA MOST WANTED 2007
ISLAND Vol. III (compiled by Paul Lomax for bigcitybeats - Radio Big FM)
KLASSIK LOUNGE Vol. IV (compiled & mixed by DJ Jondal)
KLASSIK LOUNGE Vol. V (compiled & mixed by DJ Jondal)
PEJ Trendconsulting (compiled by Wave Music)
SA TRINXA | SALINAS BEACH SESSIONS 07 Ibiza (compiled by DJ Sin Plomo for Radio Big FM)
SAVOY Hotel (compiled by Wave Music)
SEDEC (compiled by Wave Music)
SENCAR (compiled by Wave Music)
WONNEMEYER Dance on the Beach (compiled by DJ Jondal for High Music)
WONNEMEYER Wonderland Sunset (compiled by DJ Jondal for High Music)
Referenzen:
Die floorJIVERS spielten auf dem Roncalliplatz in Köln zum FIFA WM-FANFEST anlässlich der Fußball Weltmeisterschaft 2006. Sie performten auf der BREAD & BUTTER Party, der BACARDI Party auf Sylt, der KOOKAï FASHION HOUSEPARTY und zum fünf-jährigen Bestehen des EAST HOTEL/Hamburg. Für INTERSPORT-FRANCE gaben sie ein Konzert inmitten der antiken Kulisse von PETRA/Jordanien. Sie waren anlässlich der langen Literaturnacht zur lit.COLOGNE im WDR-TV zu Gast und traten auf diversen
Festivals auf. In
der Wüste von DUBAI wurde das finale Feuerwerk des OIL &
GAS WORLD-MEETING unter der Regie von EXPLORACTION/Paris zu
einem eigens dafür von den floorJIVERS komponierten und performten Soundtrack
choreografiert.
AEG ELECTROLUX (Berlin | Kick-Off Veranstaltung zur IFA)
AMG-MERCEDES (Dubai | Präsentatiosshow)
BACARDI-PARTY (Sylt | Sturmhaube)
BAR ORANGE (Köln | Konzertreihe)
BAYER BUSINESS SERVICES (Köln | Innovationsshow)
BOCHUMER MUSIKSOMMER (Elektronic-Lounge-Bühne)
BOOSFOOD PARTY (Sylt )
BOSNISCHES FERNSEHEN (Banja Luka, Novi Sad, etc. | Tournee & TV-Show)
BREAD & BUTTER (Aftershow-Party zur int. Modemesse)
CAFE PP (Brüssel)
DAIMLER BENZ (Hannover | Servicegipfel)
DIE KUNSTBAR (Köln | 'electrolounge')
DEUTSCHES MODEINSTITUT (Krefeld | Strassenmodenschau)
EAST HOTEL (Hamburg | '5 Jahre East Hotel')
EUREGIO JAZZFESTIVAL (Düren)
FIFA WM-FANFEST (WM 2006 | Köln | Roncalliplatz)
FUNKY CHICKEN CLUB (Köln)
GUT LÄRCHENHOF (Köln-Pulheim | Peter Hesselers Kitchenparty)
HASSELBLAD (Köln | Get Together zur Photokina)
INTERSPORT FRANCE (Jordanien | Konzert vor der antiken Kulisse von Petra)
IWC-WATCHES (Dubai | Päsentationsshow)
KÖLNISCHER KUNSTVEREIN DIE BRÜCKE (Konzert)
KODAK (Köln | IDS-Messe)
KOOKAï FASHION HOUSEPARTY (Krefeld)
KUNSTSALON KÖLN (Sommerfest)
LANDESVERTRETUNG NRW (Berlin | Sommerfest der Landesvertretung)
LORENZ BAR (Essen)
MEDIA MARKT (Stadttheater Ingolstadt | Vorstandsgala)
MERZ PHARMAZEUTICALS (Berlin | Get Together zur Produkteinführung)
MUSIK IN DEN HÄUSERN DER STADT (Köln | Festival)
PRO SIGN (Frankfurt | Messeparty)
PUMA (Berlin | Vorstellung der Uhrenkollektion)
RHEINDESIGN (KAP Forum Köln)
SCHNEIDER ELECTRICS (Dubai | Oil & Gas Worldmeeting)
SIDI SPOT (Köln | Center für spanisches Interiordesign)
SIEMENS A&D (Fürth | Get Together zur Führungstagung)
SIEMENS HEALTHCARE (Berlin | Get Together)
SIEMENS PTD (Berlin | Get Together zur Worldconferene)
SOMMERNACHT IN ZOO & FLORA (Köln)
SPARKASSE KölnBonn (Köln-Pulheim | Gut Lärchenhof | Sommerfest des Vorstands)
STADTGARTEN (Köln)
STAR CLUB COLOGNE (Houseparty)
STRÖER (Köln | Business Lounge)
THEATERFEST BIELEFELD (Konzert zur Neueröffnung des Stadttheaters)
TOM TAILOR (Düsseldorf | Flagshipstore-Opening)
VISIT LONDON (Frankfurt | Partys zur Imax)
VOX (Köln | Casual Meeting)
WDR-Hörfunk ('e-STYLEZ' wird CD der Woche auf WDR 5)
WDR-TV (Musikprogramm zur Literaturnacht anlässlich der lit.COLOGNE)
WONNEMEYER (Sylt | Strandparty)
WÜRTH (Künzelsau | 10-tägige Veranstaltungsreihe zum 60sten Firmenjubiläum)
WÜRZBURGER HAFENSOMMER (Open Air Konzert)
Presse:


KÖLNER STADT ANZEIGER
Wenn die floorJIVERS aufspielen, dann wird das Leben leichter. Im besten Fall hebt der geneigte Zuhörer sogar ein wenig ab, im Geiste, versteht sich. Bandchef und Saxophonist Bernd Delbrügge, Trompeter Ebasa Der Meister, Fender-Rhodes-Pianist Easy Rhodes und Dr. Green, turntables und electronics, knüpfen raffinierte Klangteppiche. Und wer sich drauf einlässt, der fliegt mit. Warum Sängerin Christiane von Kutzschenbach, die aus München angereist kam, noch nicht zum Weltstar avanciert ist, verwundert sehr. Ihr verführerischer, leicht brüchiger, aus der Tiefe der Seele hervorbrechender Vortrag rieb sich aufregend mit den relaxten Sounds der floorJIVERS. Für kreative Kontraste sorgte zudem die Show des Kölner Videokünstlers Uli Sigg. Zur entspannt fließenden Musik lieferte er rasant geschnittene, scharfkantige Bilder aus Natur und Industriewelten. Am Ende der Live-Aufführung von „blue-TRAXS“ war klar: Das Album bietet entspannten, aber niemals oberflächlichen, höchst detailreichen „Electro-Lounge“, bei dem es viel zu entdecken gibt.
KÖLNER ILLUSTRIERTE
Im verflixten siebten Jahr ihres Bestehens ist keinerlei Unstimmigkeit bei der Kölner Combo zu hören: Im Gegenteil, die Jungs um Gründer und Saxofonist Bernd Delbrügge sind bei „blue-TRAXS“ so was von „in tune“. Das Album hat sowohl musikalisch als auch in Sachen Produktion bzw. Sound internationales Niveau.
SOUND & IMAGE
So werden Dub, Jazz, House, Old-School und Funk homogen zusammengeführt, ohne dass man an dieser Gemengelage etwas auszusetzen hätte. Keine Selbstverständlichkeit, wie man im Zuge der allgemeinen Crossover- und Fusion-Welle meinen sollte. Denn es kommt eben immer ganz drauf an, wie smart man mit dieser Kommerz-Falle umgeht. Schnell macht man da nämlich eine Bauchlandung in den Untiefen einer Till-Brönner-Nippes-Show. Die floorJIVERS aber behalten dank ihrer szenigen Erdung immer den nötigen Kontakt zum Unkonventionellen und zeigen dem Jazz-Mainstream gekonnt die kalte Schulter. Als besonderes i-Tüpfelchen auf der Gästeliste sind dann noch zwei Damen zu nennen: Sängerin Christiane von Kutzschenbach veredelt so manchen Track mit ihrer elegant-lässigen Stimme, und Nina Leonards Geige fügt sich passgenau in den Trance-Reggae-Track kurz vor Ende dieser knuffigen CD ein.
CD AKTUELL
Längst hat der Sound des mit hochkarätigen Gastmusikern gespickten Projektes bundesweit seine Fans gefunden, Auskopplungen aus dem Debüt fanden sich auf vielen nationalen und Internationalen Compilations. Dass die Idee, elektronische DJ-Tracks mit traditionell gespielten Instrumenten wie Fender-Rhodes, Saxofon und Trompete zu kombinieren, noch viele Überraschungen birgt, beweist das zweite Album blue-TRAXS. Auch hier bleiben sich die floorJIVERS treu, und wenn die Münchner Sängerin Christiane von Kutzschenbach Peggy Lees "Fever" zu Old-School-Bläsern und einem veritablen House-Beat zum Besten gibt, dann ahnt man, dass der Dancefloor die wahre Heimat der floorJIVERS ist.
WDR 5
jazz twenty 5 | Sendefeature zu "e-STYLEZ", die CD der Woche:
Hier vermischen sich francophile Akkordeonsequenzen mit arabesquen Saxophonmelodien „Marseille“, Dub-Style mit klassischem Funk-Jazz „Paris-Dakar“, oder Deep House mit Soularrangements „The Dreamer Part II“.
WESTZEIT
Kann, darf man heute Ritchie Havens' "Freedom" im Designeranzug abends im Lounge Club, in der gedimmten Chill-Out-Area, in Woodstock-Diktion vortragen? Dürfen darf man vieles, können muss man, wie die floorJIVERS vormachen. Mundgeblasene Saxophone und Trompeten hängen sich an den Hammond-Organ Sound des Trios, und im Bauch zu spüren ist der "Freedom Jazz Dance" von Eddie Harris, ein Super-funky-groovy-Alltime-Hit, hier für den Dancefloor neu eingerichtet. Das Debüt ist gelungen.
KÖLNER STADT ANZEIGER
Entspannt und mit viel Gefühl. Es ist „Easy Listening“ Musik im besten Sinne: Völlig entspannt und doch virtuos entfalten die floorJIVERS einen Klangteppich, mit dem man ein schönes Stück durch Raum und Zeit fliegen kann. Mit ihrer CD „e-STYLEZ“ haben die floorJIVERS feinste Unterhaltungsmusik vorgelegt.
JAZZTHING
Lässig tänzelt der Beat, das Saxofon setzt ein, geschmackvoll drückt der Keyboarder in die Tasten. Die floorJIVERS sind wieder da - mit ihrem neuen, ihrem zweiten Album und dem Mix aus Elektronik und Live-Instrumenten. Dazu lädt sich die vierköpfige Band um den Kölner Saxofonisten Bernd Delbrügge Gäste ein wie die Sängerin Christiane von Kutschenbach, die mit ihrem dunklen Timbre etwas das Reggae-inspirierte "Can IJoin You" veredelt. Entspannte Clubklänge sind beim floorJIVERS-Quartett Trumpf, Stücke nicht nur für die blauen Stunden schmeicheln dem Ohr. Mit "Dubbing The Zoo" gibt es feinen Offbeat, mit "Meditation, wie es der Titel vermuten lässt, Entspannungsmusik, die den Puls beim Hören runterschraubt.
KÖLNER STADT ANZEIGER
Gemeinsam begab sich das Quintett auf eine Reise mit ungewissem Ziel. Fest standen vorher nur ein paar Groove-Muster sowie Samples und Tonschleifen – und die Aufforderung zum Tanz. Dann legten die Bläser los, Saxophon und Trompete, trieben sich und den Rest der Band nach vorn. Mit fantasievollem Spiel, mal allein, mal unisono, mal gegeneinander, zuweilen voller Ohrwürmer, meist raffiniert-verwoben gönnten Delbrügge und Ebasa der Band und dem Publikum keine Atempause. Die floorJIVERS nahmen sich heraus, was immer sie wollten: die Freiheit des Jazz, die Unverfrorenheit von Funk, Soul und House und auch die Zeit für minimalistische Trance-Wiederholungen.
DEUTSCHE-MUGGE
Die Jazzfreunde kommen hier genauso auf ihre Kosten wie die Fans sogenannter "Chill Out"-Musik oder Disco/Dance-Produktionen. Die Arrangements überzeugen durch ihre klare Linie und qualitativ hochwertiger Produktion. Ein glasklarer Klang läßt die Vermischung von Samples, organischer Instrumente und eingängiger Beats zu einem Gesamtkunstwerk verschmelzen, das den Rezensenten schon beim ersten Hören in seinen Bann gezogen hat. Die Titel sind bis auf zwei Songs ("Fever" von Eddie Cooley/John Davenport und "Whatever Lola Wants" von Richard Adler/Jerry Ross) aus der Schmiede der floorJIVERS. Eine interessante Mischung, die mir in der Form bisher noch nicht zu Ohren gekommen ist. Ab dem 06. März 2009 könnt Ihr die neue CD der Kölner Crossover-Formation in den Läden des Landes erwerben. Gesamtnote: Sehr gut mit Sternchen.
SHIROKKO
Mit ihrem Erstling "e-stylez" ist der Kölner Band ein Achtungserfolg gelungen, denn mit ihrem gelungenen Mix aus funky Jazz und Elektronik haben sie sich in die Riege der "NuJazz Formationen" eingereiht. Auf ihrem neuen Album haben die floorJIVERS Verstärkung bekommen: die Sängerin Christiane von Kutzschenbach. Diese fügt dem floorJIVERS-Sound eine interessante Komponente hinzu, macht ihn etwas "kompatibler" für Jazzfans. Doch bauen die Kölner Musiker auch Dub-Elemente ein, was ihren Sound auch für Lounge-Fans interessant macht. So ist das stärkste Stück der CD dann auch der Song "Remember", dessen mystische Sounds stark an die Dänen Trentemöller und Lulu Rouge erinnern.
MUSIKANSICH
floorJIVERS präsentieren sich mit einer modernen Variante chilligen Jazzes. Die Kölner schaffen dabei sogar das Kunststück, ihre Tracks so interessant zu gestalten, dass man ihnen auch mit dem Wach-Bewusstsein ohne Langweile folgen kann. Dafür sorgt vor allem die Saxophon-Arbeit von Bandkopf Bernd Delbrügge, aber auch Christiane von Kutzschenbach, die einige Titel mit ihrer weichen, dunklen Stimme veredelt und dabei gelegentlich an eine sanfte Grace Jones erinnert. Grandios ihre Interpretation des eigentlich doch schon tot genudelten „Fever“, das von den floorJIVERS in einer super relaxten Version präsentiert wird. „Remember“ ist eine Zäsur im Ablauf des Albums. Das Stück selber hat mit seiner extrem sparsamen Instrumentierung eine Sonderstellung. Vereinzelte Saxofon-Phrasen, ganz wenig E-Piano im Hintergrund und davor sprechsingend die Stimme von Christiane von Kutzschenbach. Hier klingt sie ganz anders, eindringlich, einsam, fast etwas existentialistisch verloren. Ein schöner Einschnitt, der dem Album noch einmal eine ganz neue Nachtatmosphäre verleiht.
KULTUR-EXTRA
Wunderschöne harmonische Musik - das ist es, was die vier Jungs der floorJIVERS auf ihrer 2009 bei wesparkmusic erschienenen CD blue-TRAXS zu bieten haben. Die Musiker um den Saxofonisten Bernd Delbrügge schaffen es in knapp 60 Minuten durch ein ausgeklügeltes System von teils elektronisch erzeugten Klangfarben, teils analog eingespielten Instrumenten, den geneigten Hörer in ihren Bann zu ziehen.
BOCHUM CITY
Rein optisch sind die floorJIVERS in ihren cremefarbenen Anzügen ja schon immer ein Höhepunkt. Aber das alles rückt in den Hintergrund, wenn die Musik erklingt. Der Mix aus jazzigen, clubbigen, souligen Grooves zieht unweigerlich sofort in den Bann. Wenn dann auch noch Reggae und HipHop-Beats ins Spiel kommen sind die Zuhörer längst in einer anderen Welt und vergessen alles um sich herum. Aber irgendwann erinnert man sich wieder, dass diese Band auch wirklich cool aussieht.
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